Projektstart für neuen Glasbruchsensor mit mehr Präzision und höherer Robustheit
Wir sind mit einem neuen, vom Freistaat Thüringen geförderten Forschungsprojekt „Integration neuartiger Signalverarbeitungsmethoden und konstruktiver Lösungen zur robusten Bruchsensierung von Glasscheiben“ gestartet. Gemeinsam mit unserem Projektpartner, dem IMMS Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme (IMMS GmbH), entwickeln wir einen hochsensiblen Glasbruchsensor auf Ultraschallbasis, der präziser, robuster und noch zuverlässiger ist als bisherige Lösungen.
Unser Ziel ist es, Fenster und Türen unterschiedlichster Bauarten kostengünstig zur Einbruchsicherung nachrüstbar zu machen, Falschalarme konsequent zu vermeiden und die Anforderungen der VdS-Zertifizierung deutlich zu übertreffen. Der Sensor richtet sich insbesondere an Anwendungen in kritischer Infrastruktur sowie an Hochrisiko-Objekte wie Museen, IT-Räume, Apotheken und Industriegebäude.
Beim Projektauftakt in Hermsdorf haben wir konkrete technische Lösungsansätze definiert und die nächsten Entwicklungsschritte festgelegt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im Verbundprojekt RGBS und darauf, neue Standards in der Glasbruchdetektion zu setzen.
Das vom Freistaat Thüringen geförderte Vorhaben wurde durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
Hier finden Sie noch einmal unseren Fachartikel zum Thema Einbruch: Wie sich Täterverhalten ändert; Glasbruchmelder - bewährte Technologie mit neuem Stellenwert