SCHMEISSNER beim Österreichischen Sicherheitstag 2026 in Wien
Sicherheit im direkten Austausch
Wie lassen sich Kritische Infrastrukturen besser schützen? Welche Möglichkeiten gibt es, sensible Gebäude und wertvolle Objekte zuverlässig abzusichern? Über diese und weitere Fragen haben wir beim Österreichischen Sicherheitstag am 30. September 2026 in Wien gesprochen. Für uns war es die erste Teilnahme als Aussteller – und eine gute Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.
Kritische Infrastrukturen im Fokus
Ein wichtiges Thema war der Schutz Kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Mit dem neuen österreichischen Resilienz kritischer Einrichtungen-Gesetz (RKEG), das seit März 2026 in Kraft ist, gewinnt die physische Sicherheit zusätzlich an Bedeutung. Betroffene Betreiber müssen sich verstärkt mit Risiken, möglichen Schwachstellen und geeigneten Schutzmaßnahmen auseinandersetzen.
Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Cyberangriffen. Auch Gebäude, technische Anlagen und Zugänge müssen gegen unbefugte Eingriffe und gezielte Angriffe geschützt werden.
Genau hier setzen viele unserer Lösungen an. Ob kapazitive Durchbruchsicherung von Wänden, Decken und Böden oder elektronisch überwachte Sicherungsgitter für Lüftungsöffnungen, Oberlichter und andere Gebäudeöffnungen: Entscheidend ist, Angriffe möglichst frühzeitig zu erkennen und gleichzeitig mechanischen Widerstand zu bieten.
Von der Museumssicherheit bis zur Tresorsicherung
Neben KRITIS beschäftigte uns in Wien auch der Schutz von Kunst und wertvollen Objekten. Museen und Galerien stehen vor der Herausforderung, ihre Exponate zuverlässig zu sichern, ohne deren Präsentation zu beeinträchtigen.
Wir haben deshalb auch unsere Möglichkeiten zur Sicherung von Bildern, Vitrinen, Kunstobjekten und Auslagen vorgestellt. Ebenso ging es um die kapazitive Überwachung von Tresoren und Wertschutzräumen.
Persönliche Gespräche, technische Fragen und neue Perspektiven
Für die SCHMEISSNER GmbH waren unser Entwicklungsingenieur und unsere Kollegin aus dem Bereich Kommunikation in Wien dabei.
Gerade diese Kombination hat sich bewährt. Technische Detailfragen konnten direkt mit unserem Entwickler besprochen werden - von der Funktionsweise der Melder bis hin zu konkreten Einbausituationen und möglichen Einsatzgrenzen.
Für uns sind solche Gespräche besonders wertvoll. Wir möchten nicht nur zeigen, was unsere Technik kann, sondern auch erfahren, vor welchen Herausforderungen Planer, Errichter und Sicherheitsverantwortliche in ihrer täglichen Arbeit stehen. Denn viele Fragen aus der Praxis geben wichtige Anregungen für unsere weitere Entwicklungsarbeit.
Ein Tag, der sich gelohnt hat
Wir nehmen vom Österreichischen Sicherheitstag viele interessante Gespräche, neue Kontakte und Anregungen mit nach Thüringen.
Besonders gefreut hat uns das Interesse an unseren Lösungen und der offene fachliche Austausch. Auch wenn wir seit mehr als 30 Jahren Sicherheitstechnik entwickeln und produzieren, lernen wir bei solchen Veranstaltungen immer wieder dazu.
Vielen Dank an den Veranstalter (vor allem für das schöne Foto von uns!) und alle, die bei uns am Stand vorbeigeschaut haben. Wir freuen uns darauf, den Austausch fortzusetzen.
Weiterführende Informationen: